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«Den Sinn des Lebens findest Du, wo Deine Freude anderen hilfreich ist.»
Den grössten Einfluss auf meine berufliche Ausrichtung hatte ein Unfall während meiner Ausbildung zum Hausarzt. Die unfallbedingten, episodenhaften Kopfschmerzen waren jahrelang kaum kontrollierbar. Nachdem ich mich mehr und mehr für die Schmerzmedizin interessierte, fanden sich Wege aus der Zwickmühle. Eine Thermoablation des 3. Occipitalnervs wie auch ‘Blockaden’ des Ganglion Pterigopalatinum und repetitives, ultraschallgesteuertes Dry-/Wet-Needling der tiefen Nackenmuskeln waren wohl die grössten Meilensteine. Das Leben wurde wieder lebenswert.
Vetsch Anders, Dissertation Universität Zürich.

«Den Sinn des Lebens findest Du, wo Deine Freude anderen hilfreich ist.»
Den grössten Einfluss auf meine berufliche Ausrichtung hatte ein Unfall während meiner Ausbildung zum Hausarzt. Die unfallbedingten, episodenhaften Kopfschmerzen waren jahrelang kaum kontrollierbar. Nachdem ich mich mehr und mehr für die Schmerzmedizin interessierte, fanden sich Wege aus der Zwickmühle. Eine Thermoablation des 3. Occipitalnervs wie auch ‘Blockaden’ des Ganglion Pterigopalatinum und repetitives, ultraschallgesteuertes Dry-/Wet-Needling der tiefen Nackenmuskeln waren wohl die grössten Meilensteine. Das Leben wurde wieder lebenswert.
Vetsch Anders, Dissertation Universität Zürich.

Mein persönliches Leitmotiv
„Nicht jeder Schmerz lässt sich sofort erklären – aber jeder Mensch verdient es, dass wir gemeinsam nach seiner Ursache suchen.“
Während meiner langjährigen Tätigkeit als Anästhesistin und Intensivmedizinerin in Tschechien, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz war Schmerz ein ständiger Begleiter meiner täglichen Arbeit. Der Aufbau eines mobilen Palliativteams vertiefte meine Faszination für die Schmerzmedizin und zeigte mir, wie entscheidend eine individuelle und ganzheitliche Behandlung sein kann.
Chronische Schmerzen zu behandeln bedeutet für mich, aufmerksam zuzuhören, Zusammenhänge zu erkennen und die eigentliche Ursache zu finden. Genau diese sorgfältige „Detektivarbeit“ begeistert mich bis heute – mit dem Ziel, nicht nur Schmerzen zu lindern, sondern Menschen ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

Mein persönlicher Schwerpunkt liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates.
Dabei verbinde ich eine sorgfältige klinische und sonografische Diagnostik mit gezielten, möglichst präzisen therapeutischen Verfahren.
Besonders fasziniert mich die interventionelle Schmerztherapie: Mit Ultraschall und Bildwandler lassen sich schmerzverursachende Strukturen gezielt identifizieren und behandeln.
Je nach Situation kommen dabei Infiltrationen, Radiofrequenzverfahren, neuromodulative Verfahren oder myofasziale und manualmedizinische Behandlungsmethoden zum Einsatz.
Mein Ziel ist eine präzise Diagnostik und eine individuell abgestimmte Behandlung, die den Weg zurück zu mehr Bewegung und Lebensqualität ermöglicht.




